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Pünktlich um 11:30h kommen wir bei strömendem Regen am
an. Nach dem Check-In bleibt noch genügend Zeit, um ein wenig
Geld für die kommenden 8 Stunden Aufenthalt in London zu wechseln. Um
14:00h landen wir in London Heathrow und fahren mit der Picadelli-Linie in
die City. Von der
laufen wir zum
und dem Queen Victoria Memorial. Wir fahren weiter bis zur U-Bahn-Haltestelle
Westminster und erkunden zu Fuß den
,
das Parlamentsgebäude, laufen über die Westminster Bridge zum
(Riesenrad), County Hall und anschließend zurück zur Westminster
Abbey. Dort steigen wir zum Sightseeing in einen Doppeldeckerbus, der uns
quer durch die Stadt kutschiert. Anschließend fahren wir mit der Tube (so
wird die Metro in London genannt) zum Tower Hill. Inzwischen ist es dunkel
geworden, und wir laufen weiter zum London Tower und über die
.
Inzwischen ist es schon 19:00h, und wir suchen eine Verbindung
mit der „Tube" zum Flughafen London Gatwick. Wir stellen fest, dass
wir den Zug nehmen müssen und somit an den Bahnhof Victoria Station zurück
fahren müssen. Da unser Flug erst in 3 Stunden geht, entschließen wir uns,
einen oben offenen
zu nehmen und so auf dem Rückweg noch London bei Nacht zu erleben. Der Bus
fährt jedoch in eine völlig andere Richtung, und es ist kurz vor 20:00h,
bis wir am Bahnhof ankommen. Wir kaufen schnell das Bahnticket und rennen an
den Zug, der schon losfahren will. Der Bummelzug benötigt 50 Minuten, wobei
wir nicht einmal sicher waren, im richtigen Zug zu sitzen. Um 21:00h am
Flughafen bleibt uns noch genügend Zeit, um eine Kleinigkeit zu essen, bis
wir beim Boarding feststellen, dass wir im Süd-Terminal sind, unsere
Maschine jedoch vom Nord-Terminal startet. Uns bleiben noch 15 Minuten, die
sich angesichts der nur alle 7 Minuten zwischen den Terminals verkehrenden
Magnetbahn und den kilometerlangen Gängen bis hin zum Gate 51 als recht
dünn herausstellen. Damit nicht genug, wird Thorsten am Zollschalter auch noch
kontrolliert. Unbeeindruckt von der Dringlichkeit der Sache nimmt der Beamte
seelenruhig Faserproben vom Rucksack. In letzter Minute erreichen wir
schweißgebadet unsere Maschine. Unsere Weltreise hätte schon am ersten Tag
zu Ende sein können, denn einen Anschlussflug hätten wir diesen Monat
nicht mehr bekommen.
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